Tabakbehandlung

Weiterbildung in Nikotinberatung & Tabakentwöhnung
Ein Angebot des Forum Tabakprävention und Behandlung der Tabakabhängigkeit in Gesundheitsinstitutionen Schweiz FTGS
Weiterbildungsseite des FTGS

Treatobacco.net
Treatobacco.net is for those working on the treatment of tobacco dependence throughout the world.
www.treatobacco.net

Medizinische Leitlinien für die Tabakbehandlung: Das Portal der wissenschaftlichen Medizin AWMF Deutschland stellt diverse Behandlungsleitlinien zur Verfügung. Die Leitlinien sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. (02/2015

- Leitlinie Tabakgebrauch, schädlicher und abhängiger: Screening, Diagnostik und Behandlung
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Leitlinie Tabakentwöhnung bei COPD

Tabakentwöhnung in der Schweiz im Jahr 2015: Im Jahr 2015 gab jede zweite rauchende Person (52.8%) an, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Dieser Anteil steigt seit Beginn des Suchtmonitorings: Gegenüber 2011 beträgt die Zunahme 11.4 Prozentpunkte. Dieser Trend ist sowohl bei den täglich Rauchenden als auch bei den gelegenheitsrauchenden zu beobachten. Bericht (pdf, 79S.) von Sucht Schweiz im Rahmen des Suchtmonitorings (Zusammenfassung auf Deutsch). (09/2016)

Die Rolle sozialer Netzwerke bei Tabakprävention und Rauchstopp: Dieser Bericht (pdf, 31S.) präsentiert die Ergebnisse einer Recherche, inwiefern netzwerkbasierte Ansätze in der Tabakprävention und insbesondere im Hinblick auf Interventionen zum Rauchstopp in der wissenschaftlichen Literatur dokumentiert sind. (02/2014)

Rauch-Stopp-Programme retten Menschenleben: Allein in den USA haben Rauchstoppprogramme acht Millionen Menschen das Leben gerettet. Zudem sei die Lebenserwartung um mehrere Jahre gestiegen. Zu diesen Resultaten kommt eine Studie, die im Journal of the American Medical Association JAMA veröffentlich wurde. Originalartikel im JAMA, Video-Interview mit den Autoren zur Studie, Artikel auf Spiegel Online, Artikel in 20 Minuten. (01/2014)

Empfehlungen zu Tabakinterventionen: Die drei Verbände: GREA, ticino addiction und Fachverband Sucht haben am 23. April 2012 gemeinsame Empfehlungen (pdf, 3S.) zu Tabakinterventionen verabschiedet. Für eine kohärentere Suchtpolitik im Sinne des Suchtwürfels sollen auch Tabakfragen besser integriert werden. (04/2012)

Hirnscan verrät Erfolg von Rauchentwöhnung: Warum schaffen es manche RaucherInnen, der Zigarette abzuschwören - andere aber nicht? Daran könnten Vorgänge in unserem Gehirn mitschuldig sein. Entscheidend sind offenbar Areale, in denen wir über uns selbst nachdenken. Artikel auf Spiegel Online. (02/2011)

Kompetenzprofil Tabakentwöhnung: Die Expertengruppe Weiterbildung Sucht (EWS) hat im Auftrag des Tabakpräventionsfonds eine Vertiefungsstudie bezüglich Weiterbildungen im Tabakentwöhnungsbereich erarbeiten lassen. Basierend auf den Ergebnissen dieser Erhebung wurde ein Kompetenzprofil (pdf, 16S.) für die Arbeit im Bereich Tabakentwöhnung verfasst. (11/2010)

Ärztliche Intervention

Kassenpflichtigkeit von Nikotinersatzprodukten für die Tabakentwöhnung: Drei Kommissionen befassen sich mit der Frage, ab wann Rauchen eine Krankheit ist, deren Behandlung die Krankenkasse zahlen soll. Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention (EKTP) hat in der Schweizerischen Ärztezeitung nun Vorschläge publiziert. Die Krankenkasse soll bei jenen Rauchern für die Entwöhnung aufkommen, die seit mindestens drei Jahren täglich mindestens 10 Zigaretten rauchen. Wer sich behandeln lasse, müsse ausserdem motiviert sein und eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Die Behandlung solle drei Monate dauern. Artikel (pdf, 6S.) in der Ärztezeitung, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Raucherberatung in der ärztlichen und zahnmedizinischen Praxis: Die vorliegende Zusammenfassung gibt Auskunft über die ärztliche Raucherberatung aus Sicht der Rauchenden und ehemals Rauchenden in der 14- bis 65-jährigen Schweizer Bevölkerung. Die Resultate geben die subjektiv erlebten Erfahrungen von PatientInnen mit Raucherberatungen in ärztlichen und zahnmedizinischen Praxen sowie in Apotheken wieder. Die Resultate zeigen, dass 84% der 14- bis 65-jährigen RaucherInnen schon einmal in einer Arztpraxis (68%) und/oder in einer zahnmedizinischen Praxis (31%) übers Rauchen gesprochen haben; wobei in den letzten Jahren in zahnmedizinischen Praxen das Rauchen zunehmend thematisiert wurde. Die Publikation (pdf, 62S.) ist im Rahmen des Schweizerischon Tabakmonitorings entstanden. Eine Zusammenfassung (pdf, 9S.) ist ebenfalls erhältlich.

Rauchen - Intervention in der Zahnarztpraxis
Das Projekt ist Teil des Nationalen Rauchstopp-Programms. Zahnmedizinische Fachpersonen zur Raucherberatung zu motivieren und zu befähigen ist das Hauptziel dieses Projektes. Weitere Infos auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at

E-Intervention

EMOX
Interaktive Website für Jugendliche, welche Informationen und Unterstützung zum Thema Rauchen und Rauchstopp suchen. Ein  Angebot von der Berner Gesundheit und der Lungenliga Bern
www.emox.ch

iCoach - Online-Nichtraucher-Tool: Der "Gesundheitscoach" hilft Rauchern dabei, zu Ex-Rauchern zu werden, indem er sie bestimmten Phasen zuordnet und ihnen täglich motivierende und informative E-Mails schickt. Der iCoach ist ein kostenloses Angebot, welches im Auftrag der europäischen Kommission entstanden ist.

feelok
Das Internet-Rauchstoppprogramm von feelok begleitet Jugendliche in vier Schritten und mit Beispielen beim Ausstieg.
www.feel-ok.ch/de_CH/jugendliche/themen/tabak/tabak.cfm

Ziel Nichtrauchen
ein computergestütztes Entwöhnungsprogramm, zugeschnitten auf persönliche Bedürfnisse
http://www.stop-tabak.ch/de

SmokeFree Buddy - neue App unterstützt beim Rauchstopp: Mit der Unterstützung einer Freundin oder des Partners ist es einfacher, mit dem Rauchen aufzuhören. Im Rahmen der Tabakpräventionskampagne SmokeFree lancieren das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und seine Partner eine neue App für Mobiltelefone, die interaktive Hilfe bietet. Medienmitteilung des BAG.

Kontrolliertes Rauchen
Das "12+Programm" ist ein in eigener Regie zu bearbeitendes Training, das schrittweise dahin führt, den Tabakkonsum zu reduzieren – sei es, um das "kontrollierte Rauchen" zu erlernen oder um eines Tages ganz aufzuhören. "12+Programm" heisst es, weil es aus 12 aufeinander aufbauenden Trainingseinheiten besteht. Das "+" steht für einen optionalen 13. Schritt, der vom kontrollierten Konsum zum Rauchstopp führt. Dieses Programm wird von der GK Quest Akademie angeboten. Auf der Webiste ist ausserdem eine Übersicht der regionalen Anbieter dieses Programmes erhältlich
www.kontrolliertes-rauchen.de