Informationsseiten

Nationale Wissensplattform Sucht und Alter
Die nationale Website richtet sich mit Informationen zu Alkohol im Alter an ältere Menschen, Angehörige und Berufsgruppen, die in ihrem Arbeitsalltag ältere Menschen betreuen, begleiten oder beraten. Für die Webinhalte wurden aktuelle wissenschaftliche Studien einbezogen und die Meinungen sowohl von älteren Menschen als auch von Fachpersonen eingeholt.
www.alterundsucht.ch, www.alkohol-im-alter.ch

www.suchtimalter.ch
Plattform der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZÜFAM)
www.suchtimalter.ch

Gesundheit im Alter
Themenseite des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
Website

Broschüren

Alkohol und Medikamente beim Älterwerden: Sucht Schweiz und die Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamentenmissbrauchs (ZÜFAM) haben diverse Infomaterialien herausgeben:
- Alkohol und Medikamente beim Älterwerden (pdf, 16S.) ist online erhältlich
- Alkohol beim Älterwerden (pdf, 2S.) ist online erhältlich.
-
Medikamente beim Älterwerden (pdf, 2S.) ist online erhältlich
(05/2010)

Alkohol, Medikamente, Tabak: Informationen für die Altenpflege: In der häuslichen Pflege wie im Heim treffen Pflegekräfte auf Menschen mit substanzbezogenen Problemen. Missbrauch und Abhängigkeit von Alkohol, Tabak und Medikamenten mit Abhängigkeitspotenzial können erkannt und damit verbundene Schwierigkeiten angesprochen werden. Eine Reduktion des Konsums oder eine Hilfestellung bei Abhängigkeitsproblemen lohnt sich jederzeit. Die Hilfebedürftigen steigern ihre Lebensqualität und den Pflegenden erleichtert es den Umgang mit ihnen. Diese Broschüre (pdf, 31S.) der Deutschen Hauptstelle für Drogen und Drogensucht (DHS) wendet sich an alle MitarbeiterInnen. (04/2013)

Medikamente im Alter: Welche Wirkstoffe sind ungeeignet? Mit dem Alter steigt auch die Zahl der Menschen, die wegen chronischer und akuter Erkrankungen Arzneimittel einnehmen. Viele ältere Menschen nehmen gleich eine ganze Reihe von Medikamenten ein, was mitunter schädlich sein kann. Denn nicht alle Medikamente sind geeignet für alte Menschen. Einige Medikamente können im Alter spezielle Probleme machen und sollten deswegen möglichst nicht eingesetzt werden. Welche das genau sind und welche Alternativen es gibt, zeigt diese Broschüre des Bundesministerium für Bildung und Forschung in Deutschland auf. (11/2012)

FactSheet - Alkohol im Alter
Dieses FactSheet (pdf, 7S.) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ist online erhältlich. Es beinhaltet Fakten, Studienergebnisse und Politikansätze zum Thema Alkohol im Alter. (2009)

Schnittstelle Suchthilfe und Altenhilfe

Deutschland - Sucht im Alter in der Pflege: Das Projekt SANOPSA strebt eine Verbesserung der Versorgung älterer Menschen mit Substanzkonsumstörungen innerhalb und durch die ambulante und teil-/vollstationäre Altenpflege an. Dabei soll die Verbesserung der Lebensqualität dieser Zielgruppe im Fokus stehen. Umsetzungsfähige Konzepte und Handlungsempfehlungen der ambulanten und teil-/vollstationären Altenhilfe sollen neu bzw. weiterentwickelt und erprobt werden sowie eine nachhaltige Vernetzung und Weiterbildung beteiligter PflegemitarbeiterInnen hergestellt werden. www.sanopsa.de

Umgang mit Suchtproblemen in der Spitex: Die Präsentationen des Austauschveranstaltung für Spitex- und Suchtfachpersonen vom 26. Oktober 2016 in Luzern sind online erhältlich. Präsentiert wurden konkrete (Fall-)Beispiele zum Umgang mit dem Thema Sucht in Spitex-Organisationen. Weitere Themen waren die Erarbeitung einer Haltung im Umgang mit Suchtproblemen, deren Früherkennung sowie die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Spitex und Suchthilfe. In den Workshops wurden die Beispiele vertieft und Erfahrungen ausgetauscht.

Frühintervention in Altersinstitutionen: Suchtprobleme gibt es auch bei älteren Menschen, sie werden aber noch oft tabuisiert. Gefährdete sollen deshalb frühzeitig von Hilfsangeboten profitieren können. Zusammen mit neun Partnerorganisationen hat Akzent Prävention und Suchttherapie (Luzern) deshalb einen Leitfaden (pdf, 16S.) mit praktischen Hilfsmitteln und Checklisten veröffentlicht. Er unterstützt Altersinstitutionen im Umgang mit Gefährdeten. (09/2014)

Alkohol, Medikamente, Tabak: Informationen für die Altenpflege: In der häuslichen Pflege wie im Heim treffen Pflegekräfte auf Menschen mit substanzbezogenen Problemen. Missbrauch und Abhängigkeit von Alkohol, Tabak und Medikamenten mit Abhängigkeitspotenzial können erkannt und damit verbundene Schwierigkeiten angesprochen werden. Eine Reduktion des Konsums oder eine Hilfestellung bei Abhängigkeitsproblemen lohnt sich jederzeit. Die Hilfebedürftigen steigern ihre Lebensqualität und den Pflegenden erleichtert es den Umgang mit ihnen. Diese Broschüre (pdf, 60S.) der Deutschen Hauptstelle für Drogen und Drogensucht (DHS) wendet sich an alle MitarbeiterInnen. (04/2013)

Wo Junkies alt werden: Wer den Platzspitz überlebte, ist heute um die 50 und meist gebrechlich. In einem Haus in Zürich dürfen die Langzeit-Junkies bis zu ihrem Tode bleiben – aber jeder Vierte muss wieder gehen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (02/2012)

Auch Drogenabhängige werden älter - Zur Lebenssituation einer Randgruppe: In diesem Policy Brief (pdf, 16S.) werden ausgewählte Ergebnisse eines EU Projektesvorgestellt, das zwischen 2008 und 2010 in Deutschland, Österreich, Polen und Schottland unter dem Titel Senior Drug Dependents and Care Structures durchgeführt wurde. Die Ergebnisse belegen die zunehmende Zahl älterer Drogenabhängiger und zeigen ihre Randposition in Gesellschaft und Drogenmilieu und deren Folgen, wie ihre – vorwiegend unzureichende - Versorgung durch spezielle, zumeist ebenfalls randständige Einrichtungen. Die Diskriminierung (älterer) Drogenabhängiger gründet nicht auf sozialstaatlichen Regelungen, sondern auf dem Suchtmittelgesetz, das den Umgang mit ausgewählten Substanzen inkriminiert. Die gesellschaftliche (Re) Integration älterer Drogenabhängiger setzt daher auch das Überdenken der gesetzlichen Grundlagen voraus. (02/2011)

Die Bedarfe älterer Konsumierender illegaler Drogen. Zukünftige Anforderungen an Versorgungskonzepte in der Sucht- und Altenhilfe in Hamburg: Eine empirische Untersuchung über die bestehenden und zu erwartenden gesundheitlichen und sozialen Problemen der zunehmend älter werdenden Drogenkonsumentinnen und Drogenkonsumenten in Hamburg. Eine Kooperationsstudie der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) und des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) im Auftrag der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz. (2010)

Prävention & Gesundheitsförderung P&G: Das P&G Nr. 24 (pdf, 12S.) enthält zum Thema Gesundheit im Alter eine Zusammenfassung des Berichtes "Gesundheit der SeniorInnen im Kanton Zürich" sowie Artikel zur Gesundheitsförderung im Alter. Das Magazin P&G wird vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich herausgegeben. (11/2008)

Alte Junkies: Eine neue Herausforderung für die Drogenhilfe im Rahmen ambulant betreuten Wohnens?
Artikel (pdf, 12S.) von Kristin Ebert & Sabine Sturm, erschienen in: Akzeptanzorientierte Drogenarbeit 2006. (01/2006)

Publikationen

Prävention von riskantem Alkohol- und Medikamentenkonsum beim Älterwerden: Der Leitfaden (pdf, 12S.) richtet sich an Fachpersonen. Herausgeberin sind die Fachstellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (11/2016)

Altenheim für Ex-Junkies - Im Drogenrausch sind die Anderen nur Opfer: In Unna gibt es ein Heim für Suchtkranke, wo diese dauerhaft leben können. Es ist das erste Projekt dieser Art in Deutschland. Die meisten der Bewohner sind schwer krank, der Drogenkonsum hat ihre Körper ausgezehrt. Artikel auf Deutschland Radio Kultur. (11/2016)

Fachmagazin "Sucht kennt kein Alter": Das Fachmagazin vermittelt Wissen zum Thema Sucht im Alter. Es beinhaltet verschiedene Artikel zum Umgang mit suchtmittelbetroffenen älteren Menschen aus fachlicher Sicht – von der Hausarztpraxis, über die Spitex bis hin zur Substitutionsbehandlung. Das Magazin richtet sich an Fachpersonen aus dem Sozial-, Alters- und Gesundheitswesen sowie an weitere Interessierte. Herausgeberin ist die Abteilung Sucht, Gesundheitsdepartement Kanton Basel-Stadt. (02/2016)

Ältere Drogenabhängige - Handlungsansätze für die Soziale Arbeit: Viele Drogenabhängige – insbesondere diejenigen, die an niedrigschwellige Programme der Suchthilfe angebunden sind ‐ leiden schon ab der Lebensmitte unter akuten und chronischen Krankheiten und psychischen Störungen. Zur Behandlung sind die meisten älteren Drogenabhängigen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen, die sie gewöhnlich mit Strassendrogen kombinieren. Über die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Substanzen sowie deren Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit ist wenig bekannt. Umso wichtiger ist eine optimale Vernetzung mit dem medizinischen und psychosozialen Versorgungssystem. Hier kann die Soziale Arbeit mit Case Management ansetzen mit individuell zugeschnittenen Hilfe‐ und Veränderungsplänen. Die Publikation (pdf, 34S.) "Ältere Drogenabhängige mit ihren Beschwerden und Wünschen an die Zukunft: Handlungsansätze für die Soziale Arbeit" von Irmgard Vogt steht zum Download bereit. (06/2015)

Spectra - Lebensqualität im Alter: Die Ausgabe 106 steht zum Download bereit. Aus dem Inhalt: Das tückische «Gläschen in Ehren» der älteren Menschen; Drogenabhängige in der Alterspflege. (08/2014)

Sucht im Alter - SuchtMagazin Nr. 2/2013: Aus dem Inhalt: Sucht im Alter: Erreichtes und offene Fragen; Aktives Altern: Die Produktion des zuverlässigen und flexiblen Menschen; Substanzkonsum der älteren Bevölkerung der Schweiz; Sucht im Alter: Projekte auf nationaler Ebene; Alkohol im Alter: Erfahrungen und Good Practices; Gesundheitsförderung im Alter: Wie erreichen wir alle?; Projekt Sensor – Frühintervention bei Suchtgefährdung im Alter; Suchtprävention im Alterszentrum und in der Spitex; Alkoholabhängigkeit im Alter – Herausforderung für Diagnostik und Beratung. Der Artikel (pdf, 5S) "Sucht im Alter: Projekte auf nationaler Ebene" von Regula Hälg ist online erhältlich. Die Ausgabe kann über www.suchtmagazin.ch bestellt werden. (06/2010)

Lebensphase Alter gestalten - Gesund und aktiv älter werden: Anlässlich des "Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012" dokumentiert der vorliegende Tagungsband in 18 Beiträgen den aktuellen Forschungsstand. Dieser wird ergänzt um die Darstellung nationaler sowie internationaler Initiativen und Forschungsentwicklungen. Herausgerberin ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland. (07/2013)

Alte Menschen - Expertise zur Lebenslage: Die vorliegende Expertise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt einen Überblick über die sozioökonomische Situation, das Ausmass sozialer Beziehungen, die gesundheitliche Lage sowie das Gesundheitsverhalten der 65- bis 80-Jährigen in Deutschland. Darüber hinaus werden die Bereiche Freizeit, zivilgesellschaftliches Engagement und Ehrenamt, Wohnen im Alter sowie das Thema Pflegebedürftigkeit beleuchtet. (06/2013)

Sucht im Alter: Dies das Thema der Nummer 1/2013 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Aus dem Inhalt: Gesellschaftlicher Wandel des Alters; «Wir setzen uns für Präventionsangebote für ältere Menschen ein», Interview mit Barbara Steiger (ZüFAM); Lebensqualität erhalten und fördern, Früherkennung und Frühintervention der Spitex. (03/2013)

Rauchausstieg im Alter: weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle bereits innerhalb von fünf Jahren: Raucher steigern mit jeder Zigarette ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Doch auch umgekehrt gilt: Selbst wer erst im fortgeschrittenen Alter mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Risiko bereits innerhalb kürzester Zeit nach dem Ausstieg erheblich. Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Problematischer Alkoholkonsum im Alter: Der vorliegende Bericht (pdf, 127S.) zu erfolgversprechenden Massnahmen zur Reduktion problematischen Alkoholkonsums älterer Menschen wurde als Auftragsarbeit des BAG im Rahmen des Nationalen Programms Alkohol 2008-2012 erstellt. Er ist online auf den Seiten des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung erhältlich. (06/2012)

Exploration erfolgversprechender Massnahmen zur Reduktion des problematischen Alkoholkonsums bei älteren Menschen in der Schweiz: Der vorliegende Bericht (pdf, 127S.) wurde als Auftragsarbeit des BAG im Rahmen des Nationalen Programms Alkohol 2008-2012 vom ISGF erstellt. (04/2012)

Die jungen Alten: Expertise (pdf, 200S.) zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Eine Publikation der Bundeszentral für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland. (01/2012)

Förderung der psychischen Gesundheit im Alter: Bericht (pdf, 86S.) eines Teilprojektes im Rahmen des Projekts "Best Practice Gesundheitsförderung im Alter". (12/2011)

Sucht im Alter - SuchtMagazin Nr. 3/2010: Aus dem Inhalt: Ethik & Intervention, Selbstheilung, Altersentwicklung in der Suchthilfe, Prävention in Gemeinden, «Trägerkonferenz Alter» in Uster, Substitutionsbehandlungen, AUDIT-C, Wohnen im Alter, www.suchtimalter.ch. Die Ausgabe kann über www.suchtmagazin.ch bestellt werden. (06/2010)

Evidenzbasierte Leitlinien für die Gesundheitsförderung älterer Menschen. Die von der Europäischen Kommission finanzierte Publikation (pdf, 48S.) steht zum Download bereit. (01/2010)

Sucht im Alter - stationäre Kontexte und Wohnen: Thema des SuchtMagazin Nr. 3/2009: Inhalt: Der Wandel des Alters, Therapeutische Beziehungen zu älteren Suchtkranken, Suchtbehandlung im Alter lohnt sich, Medikamente im Alter, AGIL – Abstinent-Gesund-Interessiert-Lebendig!, Behandlungskontinuität als wichtiger Erfolgsfaktor, Süchtige Alte und ihre Versorgung, Suchtprobleme im Altersheim, Alkoholabhängige KundenInnen in der Spitex. Der Artikel (pdf, 3S.) "Therapeutische Beziehungen zu älteren Suchtkranken" von Dieter Geyer ist online erhältlich. Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. (6/2009)

Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen: Der fortschreitende Alterungsprozess in unserer Bevölkerung führt zu einer längeren Lebenserwartung. Er führt aber auch zu einem Anstieg chronischer Alterserkrankungen, die nach heutigem Stand nicht heilbar sind. Deswegen wird rechtzeitige Gesundheitsförderung und Prävention zunehmend wichtiger. Die kommunale Ebene ist der Ort, an dem sich demografisches Altern der Bevölkerung konkret auswirkt. Daher beschreibt das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund u. a. rechtliche und strukturelle Rahmenbedingungen der Gesundheitsförderungen. Ausserdem werden Ansätze für die Gesundheitsförderung älterer Menschen genannt und vorbildhafte Projekte der kommunalen Gesundheitsförderung im Alter vorgestellt.
www.bmg.bund.de/praevention/frueherkennung-und-vorsorge/aeltere-menschen.html
(03/2009)

Substanzkonsum im Alter - ein vernachlässigtes Problem: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) von Drogen im Blickpunkt (Nr. 18) widmet sich dem Thema " Substanzkonsum im Alter - ein vernachlässigtes Problem ". Das Briefing ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. Medienmitteilung (pdf, 2S.) der EBDD. (04/2008)

Tagungen & Vorträge

Alter und Sucht: An der Veranstaltung von Infodrog vom 3. September haben sich rund 60 Fachpersonen über Aktivitäten im Bereich Alter und Sucht ausgetauscht. Es wurden die Website alterundsucht.ch und verschiedene Projekte zum Thema aus sieben Kantonen präsentiert. Die Präsentationen der Referate stehen zum Download bereit. (09/2013)

Lebensphase Alter gestalten - Gesund und aktiv älter werden: Anlässlich des "Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012" dokumentiert der vorliegende Tagungsband in 18 Beiträgen den aktuellen Forschungsstand. Dieser wird ergänzt um die Darstellung nationaler sowie internationaler Initiativen und Forschungsentwicklungen. Herausgerberin ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland. (07/2013)

Fachtagung Langzeitabhängigkeit & Altern: Die Präsentationen von Robert Hämmig und Andreas Bachmann stehen zum Download bereit. (11/2012)

Linksammlungen/Literaturlisten

Literaturliste zum Thema "Sucht im Alter" (wechselndes pdf-File). Bereitgestellt von der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V (DHS)

Linksammlung zum Thema Alter: Die Sammlung der Pro Senectute Schweiz umfasst über 300 altersthematische Links, die 60 Themenbereichen zugeordnet sind. Sie dient als Recherche-Hilfe und wird regelmässig ausgebaut und aktualisiert.

Drogenabhängigkeit im Alter (35 Jahre und älter)
Literaturliste (pdf, 15S.) des Senior Drug Dependents and Care Structures (SDDCare) Programm (wechselndes pdf-File)

Ein ausführliches Linkverzeichnis zum Thema Alter ist auf der Website des Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich erhältlich.