SuchtMagazin 2/2015

Aufwachsen heute

Inhalt:
Jugend heute: Veränderte Lebensbedingungen und neue Herausforderungen
Substanzkonsum Jugendlicher: Was, wie viel und wie häufig?
Vergessene queere Jugend
Zwischen Peers, Familie, Herkunft und Öffentlichkeit
Auswirkungen von Cannabisverzeigungen auf den Cannabiskonsum
Jugendliche und computerbezogene Abhängigkeiten
Präventionsbotschaften für Jugendliche
Peer-Education in der schulischen Suchtprävention
Kognitive und emotionale Aspekte fi nanzieller Handlungsfähigkeit
--> Zum Inhalt

Der Artikel (pdf, 7S.) "Zwischen Peers, Familie, Herkunft und Öffentlichkeit" steht zum Download bereit.

Das Heft kann für 18 CHF/Euro über dieses Bestellformular oder direkt per E-Mail (abo@suchtmagazin.ch) bestellt werden.

Allgemein

Bundesamt für Gesundheit
Thema "Kinder- und Jugendgesundheit"

Bundesamt für Sozialversicherungen
Themenseite "Kinder und Jugendpolitik"

Online-Lexikon zu Prävention und Gesundheit bei Jugendlichen: Das Online-Lexikon gibt Informationen zu vielen Themen rund um Prävention und Früherkennung von Drogenkonsum und anderem Problemverhalten im Jugendalter. Ziel ist, den aktuellen Stand der Forschung zu den ausgewählten Themen kurz zusammenzufassen. Das Lexikon wurde von Infodrog entwickelt.

Statistik

Substanzkonsum Schweizer Jugendlicher im Ländervergleich: Der internationale Vergleich zeigt: 15-Jährige in der Schweiz befinden sich beim Rauchen im unteren Mittelfeld, beim Alkoholkonsum im unteren Drittel, während sie beim Cannabiskonsum einen der vordersten Plätze einnehmen. Der publizierte Bericht (Englisch) zur internationalen Schülerbefragung HBSC unter der Schirm-herrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Europa gibt Einblick ins aktuelle Gesundheits- und Konsumverhalten von Jugendlichen in 42 Ländern. Medienmitteilung derr WHO Europa, Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Artikel auf Spectra Online, Artikel in der Neuen Luzerner Zeitung. (03/2016)

Jugendliche rauchen und trinken weniger häufig: Die internationale Studie "Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC) wird in mehr als 40 Ländern alle vier Jahre durchgeführt. Das Ziel der Studie ist es, das Gesundheitsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 bis 15 Jahren und dessen Entwicklung über längere Zeit zu beobachten. Der aktuelle Bericht HBSC 2014 (pdf, 154S.) von Sucht Schweiz steht zum Download bereit. Die Resultate zeigen eine deutliche Abnahme des Substanzkonsums. Die 15-Jährigen von heute sind im Umgang mit Suchtmitteln zurückhaltender als früher. Aus Sicht der Suchtprävention ist diese positive Entwicklung eine Chance, damit weniger junge Menschen problematische Konsummuster entwickeln und verfestigen. Sie müssen in ihrem Verhalten bestärkt werden. Medienmitteilung von Sucht Schweiz und Beitrag auf Spectra. Artikel auf tagesanzeiger.ch (03/2015)

Suchtmittelkonsum und Umgang mit Neuen Medien bei 13- bis 15-Jährigen: Die Broschüre "Alles klar?" von Sucht Schweiz fasst einige Ergebnisse der Schweizer HBSC-Befragung von 2014 zusammen. Sie bietet neben Tabellen, Grafiken und Erläuterungen auch Hinweise auf Hilfsangebote. Für diese neue Herausgabe wurden folgende Inhalte ausgewählt: Der Umgang mit Alkohol, Tabak und Cannabis sowie die Nutzung von Neuen Medien. Was und wie konsumieren die Jugendlichen? Wie gehen sie mit Neuen Medien um? Welche Schwierigkeiten treffen sie an? (03/2015)

Jugendschutz

Festveranstalter, Ausschank und Verkauf, Glücksspiele, Informationsmaterial

Beachten Sie auch folgende Infosetseiten
Alkohol/Themen/Jugendschutz
Neue Medien/Jugendmedienschutz

Regional
Kanton Aargau:
Jugendschutzseite: www.jugendschutzaargau.ch
Kanton Bern: Jugendschutz Veranstalten: www.jugendschutzbern.ch
Kanton Luzern: Jugendschutz in unserer Gemeinde: www.akzent-luzern.ch/luegsch
Kanton Solothurn: Jugendschutz-Webseite www.safeway.so
Kanton Thurgau: Jugendschutz-Seite der Fachstelle Perspektive
Kantone St. Gallen/Graubünden: "Checkpoint" - Materialien betr. Jugendschutzbestimmungen (ZEPRA)
Stadt Zürich: Jugendschutzseite auf der Website der Stadt Zürich
Kanton Zürich: Jugendschutzseite der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
Winterthur: Klarsicht 16/18, Jugeschutz Alkohol Bezirk Winterthur: www.klarsicht-1618.winterthur.ch/

Jugendschutzplattform der Kantone Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug: Die Jugendschutzbestimmungen verbieten den Verkauf von Bier und Wein sowie Spirituosen an Jugendliche und junge Erwachsene. In der Praxis wird dieses Verbot jedoch oft nicht eingehalten. Die Onlineplattform www.jugendschutz-zentral.ch unterstützt Betriebe und Veranstalter bei der Durchsetzung des Jugendschutzes. (01/2017)

Infomaterial:
Sucht Schweiz stellt diverse Informationsmaterialien zur Verfügung, das bei der Umsetzung der Jugendschutzbestimmungen hilft.

Ausgehverbote und die Kinderrechte: Mit dem Sommer naht eine Zeit, in der einzelne Gemeinden und Städte mit Ausgehverboten gegen störende Kinder und Jugendliche vorzugehen gedenken. Bereits aktuell ist das Beispiel der Gemeinde Kehrsatz, die eine Ausgangssperre verhängte und damit Vandalismus und Nachtruhestörungen eindämmen will. Ausgehverboten stehen zwei Freiheitsrechte entgegen. Wie bei allen Grundrechten setzt die Einschränkung der persönlichen Freiheit und der Versammlungsfreiheit eine gesetzliche Grundlage voraus. Faktenblatt (pdf, 3S.) "Ausgehverbote gegen Kinder und Jugendliche" des Netzwerkes Kinderrechte Schweiz. (02/2013)

Jugendschutz: Dies das aktuelle Thema der Nummer 2/2012 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (06/2012)

Jugendschutz - Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Dies das Thema des Infoblatt Nr. 32 (pdf, 4S.) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. Aus dem Inhalt: Jugendschutz in der Grossstadt – eine Kooperationsaufgabe; Wir übernehmen. Die Ausgabe steht zum Download bereit. (05/2012)

Schule

Siehe auch Dossier Früherkennung und Frühintervention/Schule
Siehe auch Dossier Prävention/Setting Schule

Schulen - Süchtige im Präventionsunterricht einsetzen?: Urs Rohr von der städtischen Suchtpräventionsstelle in Zürich erklärt, warum Zürich keine ehemaligen Süchtigen mehr an die Schulen schickt. Der Auftritt eines ehemaligen Fixers, der seine vernarbten Beine vorzeigt, löst keine Auseinandersetzung aus, sondern Distanz. Zudem kann die Abschreckung auch eine morbide Faszination auslösen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (05/2016)

Umgang mit Alkohol und Stress in Schulen: Alkohol kann aber bei problematischem Konsum auch einiges an Stress auslösen. Diesem Spannungsfeld «Alkohol gegen Stress - Stress mit Alkohol» war Anfang Mai der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme gewidmet. Das aktuelle Infoblatt (pdf, 4S.) der Fachstelle Suchtprävention der Stadt Zürich gibt Hintergrundinformationen und konkrete Einblicke in Sekundarschulen, welche sich aktiv mit Alkohol und Stress beschäftigt haben. (06/2014)

Alkohol- und Tabakprävention für die Mittelstufe: Die pädagogisch-didaktischen Unterlagen "Alkohol- und Tabakprävention in der Schule" von Sucht Schweiz sind in einer überarbeiteten Version online erhältlich (pdf, 32S.). Die Materialien für Lehrpersonen der Mittelstufe wurden aktualisiert und enthalten neben den theoretischen Grundlagen zur Alkohol- und Tabakprävention auch einfach umsetzbare Lektionenvorschläge und Arbeitsblätter. (2013)

Solothurn - Gesundheitsförderung an den Schulen: Zwischen September und November 2011 wurde an den Solothurner Schulen eine Erhebung durchgeführt. Ziel war es, subjektive Meinungen und Erfahrungswerte aus den Schulen zu den Problemlagen, bestehenden Angeboten und Bedürfnissen betreffend Gesundheitsförderung, Prävention sowie Früherkennung und Frühintervention abzufragen. Die Resultate sollen als Grundlage zur Ausarbeitung eines kantonalen Massnahmenplans Gesundheitsförderung und Prävention in der Lebenswelt Schule (Einführung SJ 2013/2014) dienen. Bericht(inkl. Empfehlungen) (pdf, 145S.) steht zum Download bereit. (07/2012)

Gesundheitsförderung in den Zürcher Schulen: Seit 1999 bildet in der Stadt Zürich rund ein Viertel der Schulen ein Netzwerk zu Gesundheitsförderung und Prävention. Mit diesem Schwerpunkt leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einer guten gesunden Schule. Das aktuelle Infoblatt (Nr. 31, pdf, 4S.) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich zu diesem Thema steht zum Download bereit. (05/2012)

laut&leise - Suchtprävention in Schulen: Suchtprävention im Kantonalen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich ist das aktuelle Thema der Nummer 1/2012 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (04/2012)

„Jugendliche und Alkohol“ - Pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung.
Bisher erschienen:
Heft 1: Alkohol in unserer Gesellschaft – früher und heute (pdf, 12S.) (2011)
Heft 2: Alkohol im Körper – Wirkung und Abbau (pdf, 12S.) (2011)
Heft 3: Alkohol im Strassenverkehr – Risiken erkennen und Verhalten anpassen (pdf, 12S.) (2016)
Heft 4: Alkohol und Rausch – zwischen Risiken und dem Wunsch nach Entgrenzung (pdf, 12S.) (2011)
Heft 5: Alkohol und Werbung: vom Anreiz zum Konsum (pdf, 12S.) (2011)
Heft 6: Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive (pdf, 7S.) (2011)

Die Hefte werden von Sucht Schweiz mit Unterstützung von bildung+gesundheit Netzwerk Schweiz herausgegeben und sind online zugänglich, resp. können bei Sucht Schweiz bestellt werden (4 CHF).

„Jugendliche und Rauchen“ - Pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung
Heft 1:
«Rauchen schadet Ihrer Gesundheit» (pdf, 12S.) (2006)
Heft 2:
Rauchen oder nicht? Gründe und Motive (pdf, 12S.) (2016)
Heft 3:
Tabakanbau, Tabakprodukte und die Strategien der Tabakindustrie (pdf, 18S.) (2016)

Alkohol im Körper: Die Minisite „Alkohol im Körper“ informiert SchülerInnen mit Animationen darüber, was Alkohol ist, wie er sich im Körper verteilt, wie er auf Gehirn und Organe wirkt und darüber, wie Alkohol wieder aus dem Körper ausgeschieden wird. Auch das Thema der Alkoholabhängigkeit wird auf allgemein verständliche Weise beschrieben. Lehrpersonen finden in diesem System didaktische Umsetzungsvorschläge, die zu vertieften Auseinandersetzungen anregen. Ausführlichere Informationen und Links zu Unterrichtseinheiten finden Sie im Kapitel „Informationen für Lehrpersonen“ im Lernsystem. Ein Angebot von Sucht Schweiz.

Publikationen

Zusammenhang zwischen sozialem Umfeld und Substanzkonsum von Jugendlichen: Die Auswertung der Schülerstudie "Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC) zeigt den starken Zusammenhang zwischen der Beziehung der Jugendlichen zu ihren Eltern und dem Konsum von Suchtmitteln. Die Ergebnisse sind in einem neuen Factsheet (pdf, 9S.) von Sucht Schweiz dargestellt und mit Tipps für Eltern ergänzt. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (11/2016)

Wirksame Suchtpolitik für Kinder und Jugendliche: Der Publikation "The Impact of Drug Policies on Children and Young People" der Open Society Foundations steht zum Download bereit. (10/2015)

Multidimensionale Familientherapie für adoleszente Drogenkonsumierende: Die Publikation "Multidimensional family therapy for adolescent drug users: a systematic review" der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD steht auf Englisch zum Download bereit. (01/2014)

Vulnerable Jugendliche in der Schweiz: Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Nicht nur Risikofaktoren, sondern auch Schutzfaktoren sind für die Gesundheit entscheidend. Deswegen ist ein fundiertes Wissen über Schutz- und Risikofaktoren, respektive vulnerable (gefährdete) Kinder und Jugendliche für eine wirkungsvolle Früherkennung und Frühintervention zentral. Vor diesem Hintergrund hat das BAG das Forschungsprojekt «Vulnerable Jugendliche in der Schweiz – Literaturübersicht und Sekundäranalyse der HBSC-Daten » lanciert. Eine Zusammenfassung (pdf, 4S.) der Studie ist auf Deutsch erhältlich. (01/2014)

Junge Konsumierende kennen ihre Gesundheitsrisiken: Junge Schweizer Männer, die Alkohol trinken, Tabak oder Cannabis rauchen, informieren sich häufiger über Suchtmittel als abstinente Geschlechtsgenossen. Sie schätzen ihr Wissen über die gesundheitlichen Risiken als sehr gut ein, während Abstinente sich diesbezüglich weniger gut bewerten. Präventionsmassnahmen, die nur auf der Vermittlung von Informationen basieren, greifen angesichts der aufgeklärten jungen Konsumenten zu kurz. Medienmitteilung der Universität Zürich, Artikel auf NZZ Online. (07/2013)

Frühe Trunkenheit als Risikofaktor für Probleme in der Adoleszenz: Der Artikel (pdf, 7S.) "Not Early Drinking but Early Drunkenness Is a Risk Factor for Problem Behaviors Among Adolescents from 38 European and North American Countries" steht zum Download bereit. Erschienen in Alcoholism. (02/2013)

Risikoverhalten: Buben weiterhin stärker exponiert als Mädchen: Die von der WHO veröffentlichten Ergebnisse der internationalen HBSC-Untersuchung von SchülerInnen lassen keine Zweifel zu: Der Geschlechterunterschied bei Gesundheit und Risikoverhalten bleibt trotz der gesellschaftlichen Entwicklung hin zur Gleichberechtigung bestehen. Dies belegen auch die Resultate der von Sucht Schweiz durchgeführten Schweizer HBSC-Studie. Was lässt sich für die Prävention daraus ableiten? Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (06/2012)

Alkoholabusus und soziale Isolation:Grund statt Folge: Wenn sich Jugendliche auffällig zurückziehen, so ist der Grund dafür häufig ein übermässiger Alkoholkonsum. Diese Erkenntnis steht im Gegensatz zu bisherigen Vermutungen, dass als Aussenseiter deklarierte Jugendliche sich mit dem Alkohol Mut antrinken wollen und der Alkoholabusus somit eine Folge der sozialen Isolation ist. Zu dieser Erkenntnis kommen zumindest Wissenschaftler aus den USA. Artikel auf aerzteblatt.de, Link zum Original-Artikel (kostenpflichtig). (06/2012)

Sportliche Jugendliche finden sauberen und fairen Sport cool: Sucht Schweiz untersuchte im Auftrag von Swiss Olympic das Programm «cool and clean» bei Jugendlichen. Das grösste Schweizer Präventionsprogramm im Sport will Jugendliche zu Leistung und Fairplay motivieren und dem Missbrauch von Alkohol, Tabak und Cannabis vorbeugen. «cool and clean» scheint zu wirken: Teilnehmende Jugendliche sind weniger häufig betrunken und konsumieren seltener Snus. Sie sind kritischer gegenüber Substanzen und Doping eingestellt. Studienbericht (pdf, 96S.) und Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (05/2012)

Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter: Die Studie (pdf, 272S., Englisch) über die sozialen Determinanten von Gesundheit und Wohlbefinden wurde 2009/2010 in 39 Staaten der WHO-Regionen Europa und Nordamerika durchgeführt. Hierfür wurden rund 200'000 Kinder und Jugendliche im Alter von 11, 13 und 15 Jahren zu gesundheitsrelevanten Themen befragt. Die Schweizer Jugendlichen sind im europäischen Vergleich zufrieden mit dem Leben. Factsheet zu den Resultaten (pdf, 7S., Deutsch), Medienmitteilung der WHO Europa, Beitrag des Schweizer Fernsehen. (04/2012)

Partizipation: Die Zielgruppe bestimmt mit: Wenn Menschen mitentscheiden können, findet erfolgreiche Partizipation statt. In partizipativen Prozessen werden wichtige Erkenntnisse über die Zielgruppe gewonnen, welche einen positiven Einfluss auf die Qualität von Projekten haben können. Das aktuelle Infoblatt Nr. 30 (pdf, 4S.) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. stellt eine Videoprojektwoche mit Jugendlichen und einen Elternabend ins Zentrum, bei dem Jugendliche ihren Eltern die digitalen Medien näher bringen. (10/2011)

Intensive ambulante Therapie bei gefährdeten Jugendlichen – neue Modelle im Fokus: Die Präsentationen der Infodrog-Tagung vom 31. März 2011 in Biel sind online zugänglich.

Drogentests an Schulen: Immer wieder wird thematisiert, ob die Schule im Umgang mit dem Konsum von Suchtmitteln nicht Drogentests bei den Schülerinnen und Schülern durchführen sollte. In einem Positionspapier (pdf, 2S.) hält die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich fest, wieso sich Drogenscreenings nicht eignen, um auf vermuteten Suchtmittelkonsum von SchülerInnen zu reagieren. Innerhalb der Schule fehlt zudem klar die Rechtsgrundlage für Drogentests. (03/2010)

Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz: Das Expertenkomitee für Ethikfragen und Berufsstandards der Groupe Pompidou hat in einer Publikation (pdf, 14S.) seine Haltung zur Durchführung von Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz veröffentlicht und gibt klare Empfehlungen zu Ethikproblemen mit Drogentests in Schulen ab. (02/2010)

laut&leise - "Pubertät - Achtung Baustelle!": Dies das Thema der Nummer 3/2009 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (10/2009)

Indizierte Prävention bei Jugendlichen: Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD) hat ein Themenheft zur 'indizierten Prävention' herausgegeben. Die Publikation (pdf, 88S.) "Preventing later Substance use Disorders in at-risk Childern and Adolescents, review of the theory and evidence base of indicated prevention" ist online auf Englisch erhältlich. (03/2009)

Alles Risiko? Herausforderung jugendliches Risikoverhalten: Vortrag (pdf, 24S.) von Heiner Keupp bei der gleichnamigen vom 24. März 2009 in Linz.

Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Der Artikel (pdf, 5S.) "Alkoholkonsum Jugendlicher zwischen kultureller Anpassung und Risikoverhalten" von Wolfgang Settertobulte ist in der Fachzeitschrift projugend der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. erschienen und online erhältlich. Das Thema der aktuellen Ausgabe ist "Jugend am Absaufen? Riskanter Alkoholkonsum und Möglichkeiten der Prävention" (3/2008), (09/2008)