Internationale Organisationen

Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Alkoholseite der WHO.

ICAA - International Council on Alcohol and Addictions
www.icaa.ch

IOGT International
Internationale Guttempler-Vereinigung
www.iogt.org 

AA Alcoholics-Anonymous
Die Hauptorganisation der Anonymen Alkoholiker in den USA (englisch, französisch, spanisch). Eine Fülle von Informationen, Lebensgeschichten und Selbsteinschätzungstests für unterschiedliche Zielgruppen
www.alcoholics-anonymous.org

AA Grapevine "Our Meeting in Print"
The International Journal of Alcoholics Anonymous. Texte in Vollversion erhältlich
www.aagrapevine.org 

AA Intergroup
Diskussionsgruppen online: Mailinglisten und Chatgroups. Es gibt Gruppen in zahlreichen Sprachen - Mailinglisten (aber keine Chats) auch in Deutsch
www.aa-intergroup.org

Europa

Weltgesundheitsorganisation - Regionalbüro für Europa
Die WHO ist im Rahmen der Vereinten Nationen für die öffentliche Gesundheit zuständig. Das WHO-Regionalbüro für Europa ist eines von insgesamt sechs Regionalbüros in der Welt. Zahlen & Aktivitäten im Bereich Alkohol.

Die Europäische Kommission
Informationen zur Europäischen Alkoholstrategie und den Aktivitäten der EU im Bereich Alkohol

European Centre for Monitoring Alcohol Marketing (EUCAM): Auf dieser Seite können Fachleute und NGOs einen Überblick über vorhandene Information zur Wirkung der Alkoholwerbung finden. Dazu gehören Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Artikeln, Berichte von NGOs, Organisationen von Regierungen und der Wirtschaft. Weiter gibt es Informationen über die Regulierung der Alkoholwerbung auf der Ebene der EU und auf nationaler Ebene.
www.eucam.info

Eurocare - European Alcohol Policy Alliance
Prävention von alkoholbedingten Schäden in Europa
www.eurocare.org

Entwicklung von Alkoholkonsum und entsprechender Mortalität in Europa: Die Europäische Region der WHO weist einen hohen Alkoholkonsum auf. Dieser verursacht einen beträchtlichen Anteil der festzustellenden Sterblichkeit. Und zwischen 1990 und 2014 stiegt die standardisierte Gesamtrate alkoholbedingter Sterblichkeit in der Europäischen Region an. Die Publikation "Erfolge und verpasste Chancen für die öffentliche Gesundheit. Entwicklung von Alkoholkonsum und entsprechender Mortalität in der Europäischen Region der WHO (1990-2014)" (Englisch) steht zum Download bereit. (09/2016)

All rights! All right? - Kinderrechte und Alkohol: Zwölf junge EuropäerInnen haben Artikel für Artikel der UN-Menschenrechtserklärung und Kinderrechtskonvention durchgearbeitet und nicht weniger als 15 Verletzungen durch die europäische Trinkkultur gefunden, die zudem noch von allen Verantwortungsträgern in Politik und Wirtschaft ignoriert werden. Die Broschüre (pdf, 25S., Englisch) ist online auf den Seiten von ACTIVE – sobriety, friendship and peace erhältlich. (02/2011)

Nationale Links

Deutschland

  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung
    Themen-Schwerpunkt Alkohol
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA)
    Kampagnenseite zur SuchtPrävention der BZGA
  • Projektdatenbank „Alkohol und Gewalt“
    Eine Datenbank der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)
  • AA Anonyme Alkoholiker im deutschsprachigen Raum
    Offizielle Homepage der AA im deutschsprachigen Raum. Sie erhalten Meetinglisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen (GigA): Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet gemeinsam mit Partnern dieses Projekt, um die Prävention von Alkoholmissbrauch auf kommunaler Ebene zu intensivieren. Das Projekt GigA hat zum Ziel, bereits bestehende Initiativen und Programme in der Alkoholprävention in den nordrhein-westfälischen Kommunen miteinander zu vernetzen. Auf diese Weise soll die Zusammenarbeit der verschiedenen kommunalen Akteure intensiviert werden. In einer dreijährigen Pilotphase wird GigA an sechs Standorten durchgeführt.
  • HaLT - Hart am LimiT: Präventiv gegen riskanten Alkoholkonsum
    Das Bundesmodellprojekt HaLT zielt seit 2003 auf die Prävention des riskanten Alkoholkonsums unter Jugendlichen ab. Es kombiniert einen individuellen Ansatz mit einer kommunal angelegten Präventionsstrategie mit vielen PartnerInnen. HaLT arbeitet evidenzorientiert und wird bereits in mehr als 100 Landkreisen und Städten in Deutschland erfolgreich umgesetzt.
    www.halt-projekt.de

Frankreich

  • Association Nationale de Prévention en Alcoologie et Addictologie des Bouches du Rhône A.N.P.A.A.
    www.anpaa.asso.fr

Grossbritannien

  • Institute of Alcohol Studies IAS
    Informationen über alle Aspekte des Alkoholgebrauchs
    www.ias.org.uk

Niederlande

USA

  • National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA)
    www.niaaa.nih.gov
  • SAMHSA - Substance Abuse and Mental Health Services Administration
    www.samhsa.gov
  • FACE-Truth and Clarity on Alcohol
    FACE bietet u.a. einen grossen Katalog von Präventionsprodukten an, die bestellt werden können. Ebenfalls haben sie die Möglichkeit sich in diversen Mailinglisten von FACE einzutragen.
    http://faceproject.org
  • Mothers Against Drunk Driving (MADD)
    www.madd.org